Biographie Josef Ebnöther

Josef Ebnöther  (geb. 1937)

Josef Ebnöther wurde 1937 in Altstätten geboren. Dort lebt er noch heute, hat sein Atelier und ist künstlerisch tätig.

Nach einer Lehre als Schriftenmaler bildete sich Josef Ebnöther von 1959-1964 an der Kunstgewerbeschule St. Gallen weiter. Es folgten Studienaufenthalte in Paris an der Académie de la Grande Chaumière

1979 wird von der Kantonsschule Trogen der Film „Der Maler Josef Ebnöther und seine Umgebung“ gezeigt.

1990 schafft  Bruno Zaugg eine Videodokumentation über den Künstler.  
Josef Ebnöther wird mit vielen Preisen und Auszeichnungen geehrt, so erhält er u.a.  1965 und 2005 den Rheintaler Kunstpreis. 

1979 wird von der Kantonsschule Trogen der Film „Der Maler Josef Ebnöther und seine Umgebung“ gezeigt.

1990 schafft  Bruno Zaugg eine Videodokumentation über den Künstler.  
Josef Ebnöther wird mit vielen Preisen und Auszeichnungen geehrt, so erhält er u.a.  1965 und 2005 den Rheintaler Kunstpreis. 

In einem ersten künstlerischen Zeitabschnitt arbeitet Josef Ebnöther gegenständlich. Ihn fasziniert die Landschaft, die er später auf das wesentliche reduziert und zu ausdrucksstarken Flächen komponiert.  Intensive Farben und abstrakte Formen prägen seine Werke. Der Künstler arbeitet intuitiv, lässt sich von seinen Empfindungen leiten, hat immer das Grossartige der Natur vor Augen.

Er führt den Sammelbegriff des abstrakten Expressionismus weiter, entwickelt dabei aber seine eigene malerische Ausdrucksweise.  Das Ursprüngliche und Elementare offenbart sich aus seinen Bildern einzigartig.

Auf diese Weise wirken seine Gemälde auf die Emotionen des Betrachters. Das Spontane seiner Malerei findet den Dialog mit dem Gegenüber und lässt in freien Assoziationen jeder Fantasie freien Raum. 

Josef Ebnöther ist ein sehr vielseitiger Künstler. Durch viele, auch internationale Einzelausstellungen wurde er als Maler, Zeichner und Grafiker einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Auch durch seine bedeutenden Werke im öffentlichen Raum findet Josef Ebnöther immer mehr seine verdiente Anerkennung.